
Text Mundart
Text hochdeutsch
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“
Text Mundart
E woar Stökske ut Ophoave
Ophoaver Kermes joaf et ömmer ene jrute, döchtije Broade. Petter koam uech an d’r Morje noa heem. All schleepe se, on häe hau Honger. Lies schliiek häe de Kellertropp eraf. Doa steng der Keätel met d’r Kermesbrode op jen Döösch. Häe krie-ch sech e schönn Stöck erut. Wie häe dät verkamesöelt hau, mek häe sech de Fengerspetze voll Zaus on mek kleen Kattespoare op d’r Döösch.
Et aunger Daars, wie se all an der Meddachsdöösch soate, set Mam: “Ver hant en fein Katt, wenn die en d’r Keller an et Fleesch jet, leggt die sojar d’r Deckel werr op d’r Keätel.
Text hochdeutsch
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“
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Über diesen Mundartbeitrag
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“
E woar Stökske ut Ophoave
Ophoaver Kermes joaf et ömmer ene jrute, döchtije Broade. Petter koam uech an d’r Morje noa heem. All schleepe se, on häe hau Honger. Lies schliiek häe de Kellertropp eraf. Doa steng der Keätel met d’r Kermesbrode op jen Döösch. Häe krie-ch sech e schönn Stöck erut. Wie häe dät verkamesöelt hau, mek häe sech de Fengerspetze voll Zaus on mek kleen Kattespoare op d’r Döösch.
Et aunger Daars, wie se all an der Meddachsdöösch soate, set Mam: “Ver hant en fein Katt, wenn die en d’r Keller an et Fleesch jet, leggt die sojar d’r Deckel werr op d’r Keätel.
E woar Stökske ut Ophoave - Ein Stückchen vom Schweinebraten
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“

E woar Stökske ut Ophoave – Ein Stückchen vom Schweinebraten
E woar Stökske ut Ophoave – Ein Stückchen vom Schweinebraten

Köj spanne – Kühe spannen
Köj spanne – Kühe spannen

Leev Stömpke – Liebes Kerlchen!
Leev Stömpke – Liebes Kerlchen!

Lev Versicherungsheäre! – Liebe Versicherungsherren!
Lev Versicherungsheäre! – Liebe Versicherungsherren!
E woar Stökske ut Ophoave – Ein Stückchen vom Schweinebraten
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“
E woar Stökske ut Ophoave
Ophoaver Kermes joaf et ömmer ene jrute, döchtije Broade. Petter koam uech an d’r Morje noa heem. All schleepe se, on häe hau Honger. Lies schliiek häe de Kellertropp eraf. Doa steng der Keätel met d’r Kermesbrode op jen Döösch. Häe krie-ch sech e schönn Stöck erut. Wie häe dät verkamesöelt hau, mek häe sech de Fengerspetze voll Zaus on mek kleen Kattespoare op d’r Döösch.
Et aunger Daars, wie se all an der Meddachsdöösch soate, set Mam: “Ver hant en fein Katt, wenn die en d’r Keller an et Fleesch jet, leggt die sojar d’r Deckel werr op d’r Keätel.
E woar Stökske ut Ophoave - Ein Stückchen vom Schweinebraten
Ein Stückchen vom Schweinebraten
Die Kirmes in Ophoven brachte immer einen guten, deftigen Schweinebraten. Peter kam erst am Morgen nach Hause. Alle schliefen, und er hatte Hunger. Leise schlich er die Kellertreppe hinunter. Dort stand der Kessel mit dem Kirmesbraten auf dem Tisch. Er nahm sich ein schönes Stück heraus. Als er das verputzt hatte, machte er sich die Fingerspitzen voll Sauce und kleine Katzenspuren auf den Tisch.
Am anderen Tags, als alle am Mittagstisch saßen, sagte die Mutter: „Wir haben eine feine Katze – wenn die im Keller ans Fleisch geht, legt sie sogar den Deckel wieder auf den Kessel.“


