Selfkantlandj

Selfkandland

Text Mundart

Text hochdeutsch

Vir wuehne an et Eng d’r Welt.
De Dörper legge en et Feld.
D’r Hiemel eß onendlech jruet.
An stelle Wäege waast et Bruet.

Wir wohnen am Ende der Welt.
Die Dörfer liegen mitten im Feld.
Der Himmel ist unendlich groß.
An stillen Wegen wächst das Brot.

Die Mü-ehle stont su-e ganz alleen.
Die Kerke schiene spielzeugkleen.
De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.

Die Mühlen stehn dort ganz allein.
Die Kirchen scheinen wie Spielzeug klein.
Die Grenze – das ist des Himmels Rand.
Meine Heimat ist das Selfkantland.

Text Mundart

Vir wuehne an et Eng d’r Welt.
De Dörper legge en et Feld.
D’r Hiemel eß onendlech jruet.
An stelle Wäege waast et Bruet.

Die Mü-ehle stont su-e ganz alleen.
Die Kerke schiene spielzeugkleen.
De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.

Text hochdeutsch

Wir wohnen am Ende der Welt.
Die Dörfer liegen mitten im Feld.
Der Himmel ist unendlich groß.
An stillen Wegen wächst das Brot.

Die Mühlen stehn dort ganz allein.
Die Kirchen scheinen wie Spielzeug klein.
Die Grenze – das ist des Himmels Rand.
Meine Heimat ist das Selfkantland.

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Über den Autor

Peter Staas

aus Gangelt

Kaum ein anderer hat seine Heimat, den Selfkant, so geschätzt wie der Zahnarzt Peter Staas aus Gangelt. Seine besondere Liebe zum Gangelter Platt hat er in zahlreichen Gedichten zum Ausdruck gebracht und in seinem Buch „Lob des Selfkants“ niedergeschrieben.

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Wir wohnen am Ende der Welt.
Die Dörfer liegen mitten im Feld.
Der Himmel ist unendlich groß.
An stillen Wegen wächst das Brot.

Die Mühlen stehn dort ganz allein.
Die Kirchen scheinen wie Spielzeug klein.
Die Grenze – das ist des Himmels Rand.
Meine Heimat ist das Selfkantland.

Vir wuehne an et Eng d’r Welt.
De Dörper legge en et Feld.
D’r Hiemel eß onendlech jruet.
An stelle Wäege waast et Bruet.

Die Mü-ehle stont su-e ganz alleen.
Die Kerke schiene spielzeugkleen.
De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.






Selfkantlandj - Selfkantland

Wir wohnen am Ende der Welt.
Die Dörfer liegen mitten im Feld.
Der Himmel ist unendlich groß.
An stillen Wegen wächst das Brot.

Vir wuehne an et Eng d’r Welt.
De Dörper legge en et Feld.
D’r Hiemel eß onendlech jruet.
An stelle Wäege waast et Bruet.

Die Mühlen stehn dort ganz allein.
Die Kirchen scheinen wie Spielzeug klein.
Die Grenze – das ist des Himmels Rand.
Meine Heimat ist das Selfkantland.

Die Mü-ehle stont su-e ganz alleen.
Die Kerke schiene spielzeugkleen.
De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.





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Selfkantlandj

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vorgetragen von: {acf_name_des_interpreten_vortragender}

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De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.






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Die Kerke schiene spielzeugkleen.
De Grenz, dett eß d’r Hiemelsrand.
Min Heemet eß et Selfkantland.





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