Offergelds Köhdeckstation

Offergelds Kuhdeckstation

Text Mundart

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Offergelds Köhdeckstation
Offergelds Kuhdeckstation
Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.
In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.
Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.
Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.
Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.
Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.

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Offergelds Köhdeckstation

Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.

Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.

Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.

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In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.

Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.

Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.

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Über den Autor

Peter Claßen

aus Geilenkirchen-Lindern

Peter Claßen bezeichnet sich selbst als “Linderner Urgestein”. 1949 in Lindern geboren und aufgewachsen, war Plattdeutsch ihm quasi die Muttersprache. Nach dem Abitur studierte er Französisch und Geographie fürs Lehramt an der RWTH Aachen. Ein angestrebtes Lateinstudium in Köln konnte nicht in Frage kommen, da durch den frühen Tod des Vaters seine Mitarbeit im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb erforderlich war. Als Sprachlehrer am Gymnasium St. Ursula Geilenkirchen stellte er gern den Bezug zu den romanischen Wurzeln her. Und im Plattdeutschen macht es ihm viel Freude, die Zusammenhänge/Unterschiede zu Nachbarsprachen (Niederländisch, Englisch) oder regionalen Dialekten darzustellen. Ratheim ist dem verheirateten Vater und Großvater zur zweiten Heimat geworden.

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Über diesen Mundartbeitrag

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Das Beitragsbild stammt von:
Karl-Heinz Hamacher
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In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.

Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.

Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.

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Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.

Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.

Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.






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Offergelds Köhdeckstation
In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.
Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.
Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.
Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.
Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.
Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.




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Offergelds Köhdeckstation – Offergelds Kuhdeckstation

Offergelds Kuhdeckstation

Offergelds Köhdeckstation

verfasst von: {acf_name}
vorgetragen von: {acf_name_des_interpreten_vortragender}

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In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.

Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.

Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.

Offergelds Köhdeckstation

Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.

Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.

Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.






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In der Linnicher Straße in Lindern bei Offergelds Franz, Trautchen und Heinrich gab es bis in die 70-er Jahre eine Deckstation für Linderner Kühe und junge Rinder mit einem Herdbuch-Zuchtbullen.
Opp de Lennicher Stroot enn Lendere bey Offergelds Fränz, Traut onn Hein joav et bis enn die 70-er Joohre enn Deckstation vörr Lenderner Köh onn jong Renger mett enne Herdbook-Zuchtbulle.
Wenn die Kuh zum Stier musste, durften wir Kinder die Kuh mit Vater nach Offergeld bringen. Wenn der Stier aus dem Stall geholt wurde, mussten wir Kinder weggehen. Denn alles durften wir nicht sehen. Es musste also etwas sehr Interessantes sein, und deswegen haben wir immer gelauert, bis wir wussten, wie es ging. Weil das Thema zu Hause, in der Schule und bei Herrn Pastor Tabu war, sind wir heute den Offergelds noch dankbar, dass sie uns sozusagen hintenherum aufgeklärt haben.
Wenn de Kooh stierisch woar, durfe wirr Puute met Papp die Kooh nooh Offergelds bränge. Wenn derr Stier uut derr Stall jehollt wued, moosse wirr Puute vottjonn. Denn datt durve wirr nett senn. Het moos also jett siehr Interessantes senn, onn deswäegen hantt wirr ömmer jeluchst, bis wirr woosse, wie het jing. Weil datt Thema teheem, in de Schöll onn bey Pastur Tabu woar, send wirr hüt die Offergelds noch dankbar, datt se oss suetesaare henge-neröm opgeklärt hant.
Nach Offergelds übernahm Spehls Josef aus Geilenkirchen-Beeck die Aufgabe, die Kühe mit aufgenommenem Sperma zu versorgen. Deshalb wurde er auch im Volksmund der Kofferbulle genannt, aber der Stier war leistungsfähiger als das aufgefangene Zeug, ganz zu schweigen von dem Erlebnis für Kühe und Rinder.
Nooh Offergels üevernohem Spehls Jupp utt Geilenkirchen-Beeck die Aufjab, die Köh mit opjevange Sperma te versörje, darömm wued häe och em Volksmonk derr Kofferbulle jenannt, äverr däe Stier worr leistungsfähijer als datt oppjevange Zeuch, janz te schwieje von het Erlebnis vörr Köh onn Renger.




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